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	<title>Griechen in Deutschland &#187; Griechen in Deutschland mit Veranstaltungskalender</title>
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	<description>Griechen, griechische - und deutsch-griechische Vereine</description>
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		<title>Deutsche kehren nach Griechenland zurÃ¼ck</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 20:31:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nein, nicht nur die deutsche Firma Henkel hat den Weg nach Griechenland zurÃ¼ckgefunden, worÃ¼ber sich viele Griechen sehr gefreut haben.Â Auch Touristen aus Deutschland scheinen das Land der Helenen wieder entdeckt zu haben. Die BemÃ¼hungen der Griechen scheinen sich also doch zu lohnen. Zuversichtliche Pressemeldungen dÃ¼rfen aber nicht darÃ¼ber hinwegtÃ¤uschen, dass den griechischen BÃ¼rgern fÃ¼r eine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-10845" title="Griechenland Strand" src="http://www.ellasnet.de/wp-content/uploads/2013/01/20092009175-300x225.jpg" alt="StrÃ¤nde in Griechenland" width="300" height="225" />Nein, nicht nur die deutsche Firma Henkel hat den Weg nach Griechenland zurÃ¼ckgefunden, worÃ¼ber sich viele Griechen sehr gefreut haben.Â Auch Touristen aus Deutschland scheinen das Land der Helenen wieder entdeckt zu haben. Die BemÃ¼hungen der Griechen scheinen sich also doch zu lohnen. Zuversichtliche Pressemeldungen dÃ¼rfen aber nicht darÃ¼ber hinwegtÃ¤uschen, dass den griechischen BÃ¼rgern fÃ¼r eine sehr lange Zeit weiter groÃŸe Geduld abverlangt wird. Denn dort wird Ã¼ber das zumutbare hinaus gespart, die Menschen bekommen keine oder um 50% reduzierte LÃ¶hne und sehen sich gegen stetig gestiegenen Steuern und Sondersteuern in einer sehr schwierigen Situation.<span id="more-10844"></span></p>
<p>Wie gut tun dann positive Pressemeldungen aus Deutschland, Ã–sterreich und der Schweiz, wo die Nachfrage nach <a title="Griechenland Reisen" href="http://www.griechenlandabc.de" target="_blank">Griechenland Reisen</a> im Januar 2013 im Vergleich zum Vorjahr um fast 50% gestiegen ist. Laut dem Griechenlandspezialisten ABC Griechenland melden einig Hoteliers auf den griechischen Inseln sogar ein doppelt so hohes Buchungsaufkommen wie zum gleichen Buchungszeitraum 2012. Auch die griechische Insel Ammouliani, deren Hotels auf dem deutschen Markt Ã¼ber <a href="http://www.ammouliani.de">www.ammouliani.de</a> zu buchen ist, freut sich auf die rege Nachfrage deutscher Urlauber.</p>
<p>Etwas Zuversicht und Perspektive kann das griechische Volk wirklich gebrauchen umÂ den Zulauf zu unerwÃ¼nschten politischenÂ KrÃ¤fte im Keim zu ersticken. Auch die FinanzbehÃ¶rden melden Erfolge bei der Jagd nach KapitalflÃ¼chtigen. Unserer RedaktionÂ sind tatsÃ¤chlich Griechen bekannt, die von der FinanzbehÃ¶rden um AufklÃ¤rung einiger Banktransaktionen gebeten wurden. Ist es schon ein Licht am Ende eines langen,Â sehr dunklenÂ Tunnels?</p>
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		<title>Griechenland wirbt um die Gunst der Deutschen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2012 11:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ellasnet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Hoffnung auf die RÃ¼ckkehr der Urlauber aus Deutschland, aber auch aus Ã–sterreich, wird das zentrale Thema der nÃ¤chsten Wochen sein. Denn in diesen Tagen erfolgen in den ReisebÃ¼ros und in den Reiseportalen die Buchungsfreigaben fÃ¼r den Sommer 2013. Und diesmal sollen anfÃ¤ngliche RÃ¼ckgÃ¤nge zwischen 25 und 30% Â fÃ¼r die Saison 2013 mÃ¶glichst vermieden werden. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ellasnet.de/wp-content/uploads/2012/10/SKORDAS250.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10815" title="SKORDAS250" src="http://www.ellasnet.de/wp-content/uploads/2012/10/SKORDAS250.jpg" alt="" width="250" height="376" /></a>Die Hoffnung auf die RÃ¼ckkehr der Urlauber aus Deutschland, aber auch aus Ã–sterreich, wird das zentrale Thema der nÃ¤chsten Wochen sein. Denn in diesen Tagen erfolgen in den ReisebÃ¼ros und in den Reiseportalen die Buchungsfreigaben fÃ¼r den Sommer 2013. Und diesmal sollen anfÃ¤ngliche RÃ¼ckgÃ¤nge zwischen 25 und 30% Â fÃ¼r die Saison 2013 mÃ¶glichst vermieden werden. Doch wie soll das geschehen? Erst vor kurzem bevorzugten die Medien lieber hÃ¤ssliche Bilder einiger &#8220;Denn sie wissen nicht was sie tun&#8221; Typen zu zeigen, als von Griechen zu berichten, die einmal in einem Strudel geraten, nun eigene Kinder abgeben und gar Selbstmordgedanken hegen.</p>
<p>Der Kampf dieser Menschen scheint nun aber doch noch in Deutschland angekommen zu sein. Immer mehr positive Meldungen machen den Menschen in Griechenland Hoffnungen, dass das sehr tiefe Tal langfristig durchschritten werden kann, und dass das jetzt erkennende Licht im Tunnel nicht das eines entgegenkommenden D-Zugs ist. Dazu benÃ¶tigt die griechische BevÃ¶lkerungÂ jetzt mehr denn je die UnterstÃ¼tzung Europas, ja aufmunternde Anerkennung fÃ¼r das was sie seit Jahren durchmachen mÃ¼ssen. Die Touristik ist ein starker Wirtschaftszweig und ein wirksamer Weg mit Perspektive, mit dessen Mitteln die griechische Wirtschaftskraft mit neuen Impulsen gestÃ¤rkt werden kann.<span id="more-10805"></span></p>
<p>&#8220;Mit Anpassung der Preise werden wir am Ende der Saison insgesamt bei einem RÃ¼ckgang von 2,5 bis 3% liegen&#8221;, gab uns Panagiotis Skordas, der Direktor des griechischen Fremdenverkehrsamtes in Deutschland und Ã–sterreich bekannt. Das ist viel weniger als erwartet. Die gÃ¼nstigen Preise der griechischen Hotellerie haben auch den deutschen Markt wieder etwas angekurbelt, erklÃ¤rte uns Herr Skordas weiter und fÃ¼gte hinzu: &#8220;&#8230;auch politisch hat sich das Klima positiv entwickelt&#8221;. Gemeint sind damit wohl der Besuch der Bundeskanzlerin in Griechenland und die Aussagen namhafter deutscher Politiker zu Gunsten Griechenlands, nicht zuletzt die des Bundesfinanzministers im fernen Asien. Das kommt bei der griechischen BevÃ¶lkerung fÃ¼rwahr ganz gut an, mit neuen Perspektiven die unnÃ¶tig angekrazten Beziehungen beider LÃ¤nder etwas aufzupolieren.</p>
<p>Mit Spannung erwarten die Reiseveranstalter nun den Besuch der griechischen Tourismusministerin Olga Kefalogianni, die sich am 22.10. in Berlin den Fragen der Tourismusmanager stellen wird. Um die positive Entwicklung jetzt weiter zu verbessern, kommt es auf die Ministerin an, die Befindlichkeiten derÂ deutsch-griechischen Tourismuszusammenarbeit enger zusammen zu fÃ¼hren. Die VerlÃ¤sslichkeit und ein gutes Preis-LeistungsverhÃ¤ltnis muss ganz klar zum Ausdruck gebracht werden, damit das Vertrauen bei allen Beteiligten in Deutschland, Ã–sterreich und vielen weiteren Staaten wieder wachsen kann.</p>
<p>Erfreulich ist, dass trotz mehrfach unschÃ¶ner Ereignisse in Athen, viele GÃ¤ste aus dem deutschsprachigen Raum sich nicht haben nehmen lassen, ihren gewohnten Urlaub auch 2012 in Griechenland zu verbringen. Deren sehr positiven Aussagen in Videos und Bewertungen auf www.griechenlandabc.de oder www.truegreece.orgÂ bestÃ¤rken auch unsere BemÃ¼hungen, den Tourismus in Griechenland wieder als positives GesprÃ¤chsthema in deutsche Wohnzimmer zu bringen. Denn 10-20 verrÃ¼ckte &#8220;Denn sie wissen nicht was sie tun&#8221;-Typen aus Athen reprÃ¤sentieren nicht die ca. 16.000.000 weltweitÂ verstreuten Griechen.</p>
<p>Bild Panagiotis Skordas: Griechische Zentrale fÃ¼r Fremdenverkehr</p>
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		<title>Wir Griechen wollen unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 11:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.Zachos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Griechenland hat gewÃ¤hlt! Das Ergebnis der Parlamentswahl ist allerdings nicht sehr ermutigend, betrachtet man die Zukunft des Landes. Bereits wenige Tage nach der Wahl, stehen die Zeichen bereits auf Neuwahlen. Antonis Samaras, Parteichef der Nea Dimokratia (ND) hat ebenso den Auftrag zur Regierungsbildung zurÃ¼ckgegeben, wie auch sein Widersacher vom LinksbÃ¼ndnis Syriza, der auf Platz zwei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Griechenland hat gewÃ¤hlt!</span></strong></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><img class="alignleft  wp-image-9279" title="fahn-gr-eur-de" src="http://www.ellasnet.de/wp-content/uploads/2010/04/fahn-gr-eur-de-300x124.jpg" alt="" width="180" height="74" />Das Ergebnis der Parlamentswahl ist allerdings nicht sehr ermutigend, betrachtet man die Zukunft des Landes.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Bereits wenige Tage nach der Wahl, stehen die Zeichen bereits auf Neuwahlen. Antonis Samaras, Parteichef der Nea Dimokratia (ND) hat ebenso den Auftrag zur Regierungsbildung zurÃ¼ckgegeben, wie auch sein Widersacher vom LinksbÃ¼ndnis Syriza, der auf Platz zwei gewÃ¤hlte Alexis Tsipras.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Europa bangt nun um Griechenland. Aus BrÃ¼ssel kommen klare Hinweise in Richtung Athen, dass die verhandelten Kredite nicht nachverhandelt werden kÃ¶nnen. Am 19. Mai will die Troika aus IWF, EU und EZB Fortschritte bei den geforderten Reformen sehen.<span id="more-10706"></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Dies wird ein sehr schweres Unterfangen sein, da sicherlich bis zu diesem Zeitpunkt keine funktionierende Regierung anzutreffen sein wird.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Schon wird in der EU laut Ã¼ber den Austritt Griechenlands aus der Eurozone und Ã¼ber einen Staatsbankrott nachgedacht. Deutschland, eines der wenigen LÃ¤nder der Eurozone allerdings will alles unternehmen, dass es nicht soweit kommt, so Frau Merkel.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Doch wÃ¤hrend die Politik in Athen weiter um die Regierungsbildung kÃ¤mpft, kommt die ZahlungsunfÃ¤higkeit erschreckend nahe.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Es muss gehandelt, die derzeitige Unregierbarkeit des Landes muss beendet werden. Auch BrÃ¼ssel muss sich bewegen. Griechenland braucht dringend einen Plan fÃ¼r ein funktionierendes Investitions- und Wachstumsprogramm. Ein weiter so, wÃ¤re fÃ¼r das Land nicht nur ein schlechtes Zeichen, sondern hÃ¶chst fatal.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Kredite fÃ¼r Investitionen in Wachstum und damit zur BekÃ¤mpfung der hohen Arbeitslosigkeit, ist das Gebot der Stunde. â€žHilfe zur Selbsthilfeâ€œ ist das Einzige was unserem Volk in dieser Situation helfen kann. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Wir Griechen sind ein stolzes Volk und wollen nicht weiter nur Almosen aus der EU empfangen, die ohnehin nicht bei uns ankommen, sondern ausschlieÃŸlich zur Rettung der Banken eingesetzt werden, nein, wir wollen unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen und gestalten, auch wenn wir hierfÃ¼r die finanzielle UnterstÃ¼tzung durch Europa benÃ¶tigen!</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;">Ch. Asprokabiti<br />
<a title="Eurokolleg" href="http://eurokolleg.com" target="_blank">http://eurokolleg.com/</a></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><br />
</span></p>
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		<title>Griechen feiern Karneval</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.Zachos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; &#160; Herten Gevelsberg &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Herten</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.facebook.com/events/225542870863980/?ref=ts"><img class="aligncenter" src="http://profile.ak.fbcdn.net/hprofile-ak-ash2/373010_225542870863980_1381405605_n.jpg" alt="" width="180" height="270" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Gevelsberg</p>
<p><a href="http://www.hellas-gevelsberg.de/"><img class="aligncenter" src="http://www.hellas-gevelsberg.de/de/ekd/karnavali_10/karneval%20DE.JPG" alt="" width="319" height="449" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das griechische Volk braucht Perspektiven, keine Waffen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.Zachos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten & Meinungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Griechenland gehÃ¶rt zu Europa. Und wenn wir Ã¼ber Griechenland reden, reden wir auch Ã¼ber Europa. Was das griechische Volk jetzt braucht sind Perspektiven und eine neue Politik des Vertrauens. Hier ist die europÃ¤ische Gemeinschaft dringend gefordert. Es kann nicht sein, dass europÃ¤ische Schrittmacher wie Frankreich und Deutschland gegenÃ¼ber Griechenland, medienwirksamÂ fÃ¼r das Diktat des Sparens und [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Griechenland gehÃ¶rt zu Europa. Und wenn wir Ã¼ber Griechenland reden, reden wir auch Ã¼ber Europa. Was das griechische Volk jetzt braucht sind Perspektiven und eine neue Politik des Vertrauens. Hier ist die europÃ¤ische Gemeinschaft dringend gefordert. Es kann nicht sein, dass europÃ¤ische Schrittmacher wie Frankreich und Deutschland gegenÃ¼ber Griechenland, medienwirksamÂ fÃ¼r das Diktat des Sparens und parallel dazu &#8211; aber eher heimlich &#8211; fÃ¼r die AufrÃ¼stung der griechischen Armee auftreten. NatÃ¼rlich nur durch WaffenkÃ¤ufe aus Frankreich und Deutschland. Das ist eine Schande und es ist nur gut, dass gerade deutsche Medien diese Praxis anprangern. (<span style="text-decoration: underline;"><a title="Waffenlieferungen fÃ¼r Griechenland" href="http://www.wdr.de/tv/bab/sendungsbeitraege/2012/0208/griechenland.jsp?mid=543756" target="_blank">Siehe dazu folgendes Video</a></span>) Vielleicht wird jetzt vielen Menschen in Deutschland verstÃ¤ndlich, warum neben Chaoten und Populisten leider auch NormalbÃ¼rger zu Naziparolen sich haben hinreiÃŸen lassen.Â <span id="more-10501"></span></p>
<p>Durch eine verfehlte europÃ¤ische Politik, sehen sich griechische Eltern mitten in Europa gezwungen, ihre Kinder in SOS KinderdÃ¶rfer abzugeben und Teile der ehemaligen Mittelschicht treffen sich mittlerweile in SuppenkÃ¼chen. Eine weitere Schande, erst Recht, wenn diese Menschen aus Nachbarstaaten als &#8220;faules Pack&#8221; beschimpft werden. Diese Menschen sind nicht die wahren Verursacher dieser europÃ¤ischen Krise.</p>
<p>Das griechische Volk will an Europa herangefÃ¼hrt werden, fÃ¼hlen sich seit jeher als EuropÃ¤er. Staaten erfÃ¼llen wie Unternehmen ihre gesellschaftliche Aufgabe vor allem durch nachhaltiges, effizientes und erfolgreiches Wirtschaften. Diese Erkenntnis muss bei den Menschen und den jungen Politikern wiederkehren. Unbedingt auch durch Hilfe von auslÃ¤ndischen Beratern. Wie Wirtschaftsberater bei Unternehmen in Schieflage, kÃ¶nnen sie mit neuen Konzepten fÃ¼r Griechenland das Vertrauen der BevÃ¶lkerung wiedergewinnen und Â mit Perspektiven eine neue Zukunft aufbauen lassen. Mit Tourismus und Reisen, Transport, erneuerbare Energien, Pharmaerzeugnisse, Nahrungsmittel und auch Hightech sind wirkliche Grundlagen vorhanden. Das ist die Aufgabe einer Gemeinschaft. Man muss es nur wollen.</p>
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		<title>Mit Griechenland statt gegen Griechenland</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.Zachos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NatÃ¼rlich hat Athen den maÃŸgeblichen Anteil an der Krise zu verantworten. Die Menschen in Griechenland haben in den letzten Jahren ein GespÃ¼r entwickelt, wer in so schwierigen Zeiten wirklich aufklÃ¤ren und wer ihnen helfen will. In dieser Zeit ist das Vertrauen in die eigenen Politiker verstÃ¤ndlicherweise auf dem tiefsten Punkt angelangt. Ausschlaggebend fÃ¼r diesen Vertrauensverlust [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ellasnet.de/wp-content/uploads/2010/03/lefta_korr_190.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8956" title="lefta_korr_190" src="http://www.ellasnet.de/wp-content/uploads/2010/03/lefta_korr_190.jpg" alt="" width="190" height="201" /></a>NatÃ¼rlich hat Athen den maÃŸgeblichen Anteil an der Krise zu verantworten. Die Menschen in Griechenland haben in den letzten Jahren ein GespÃ¼r entwickelt, wer in so schwierigen Zeiten wirklich aufklÃ¤ren und wer ihnen helfen will. In dieser Zeit ist das Vertrauen in die eigenen Politiker verstÃ¤ndlicherweise auf dem tiefsten Punkt angelangt. Ausschlaggebend fÃ¼r diesen Vertrauensverlust war die gestiegene Strebsamkeit der Politiker, sich zunÃ¤chst selbst und im Anschluss daran das eigene Umfeld zu versorgen. Um wessen Geld es sich dabei handelte oder wer betrogen wurde, spielte so lange keine Rolle, solange fast jeder Grieche direkt oder indirekt davon profitierte. Das wird sich jetzt hoffentlich Ã¤ndern!</p>
<p>Jetzt nÃ¤mlich zeigt sich auch, dass Europa tatenlos und leider ohne jegliche Kontrollen, dieses GeschwÃ¼r in Griechenland und in SÃ¼deuropa hat Auswachsen lassen. Man braucht sich also nicht wundern, wenn nun ganz Europa davon infiziert werden und durch ausgeprÃ¤gte Kreislaufreaktionen sogar zum Kollaps Europas fÃ¼hren kann. Daran wÃ¤ren nicht allein die Griechen schuld.<span id="more-10480"></span></p>
<p>So gesehen, ist ein &#8220;Sparkommissar&#8221; kein so schlechter Vorschlag gewesen. Ob die Griechen vor Ort es nicht kÃ¶nnen, zu hoch pokern oder nicht wollen, sei einmal dahin gestellt. So notwendig ein &#8220;Sparkommissar&#8221; in unseren Augen auch sein mag, dieser Vorschlag hÃ¤tte eher kommen mÃ¼ssen und bei einem Teil der griechischen BevÃ¶lkerung eher Zustimmung gefunden, wenn er eben nicht von einer Regierung aus Deutschland gekommen wÃ¤re. Jetzt plÃ¶tzlich erinnern sich die Menschen in Griechenland ganz automatisch an den dunkelsten Teil ihrer Geschichte. Das war nun wirklich nicht mit viel Geschick vermittelt worden. Schnell aber hat die Bundeskanzlerin auf die Reaktionen regiert und ihre Forderung nun entkrÃ¤ftet. Sie liegt in Ihrer EinschÃ¤tzung nun goldrichtig wenn Sie sagt: &#8220;Es geht darum: Wie kann Europa unterstÃ¼tzen, dass in Griechenland die Dinge eingehalten werden, die als Auflagen gegeben werden&#8221;, sagte Merkel. &#8220;Aber alles geht nur, indem Griechenland und die anderen Staaten das miteinander diskutieren.&#8221; Griechenland muss anerkennen, dass Hilfe nur mit strengeren Kontrollen verbunden sein kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Griechenland &#8211; gemeinsames Europa</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 10:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.Zachos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Griechenland kÃ¤mpft nicht nur fÃ¼r ein gemeinsames Europa. Griechenland kÃ¤mpft aber auch gegen die wachsende Not seiner BevÃ¶lkerung, Einwanderer und FlÃ¼chtlinge. Allein die ArmenkÃ¼che unter der Akropolis in Athen versorgt dreimal am Tag hunderte von Menschen. Waren es am Anfang etwa 20 Prozent Griechen, sind es mittlerweile Ã¼ber 60 Prozent. Gleichzeitig steigt die Zahl der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ellasnet.de/wp-content/uploads/2010/04/simea.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9110" title="simea" src="http://www.ellasnet.de/wp-content/uploads/2010/04/simea.jpg" alt="" width="150" height="76" /></a>Griechenland kÃ¤mpft nicht nur fÃ¼r ein gemeinsames Europa. Griechenland kÃ¤mpft aber auch gegen die wachsende Not seiner BevÃ¶lkerung, Einwanderer und FlÃ¼chtlinge. Allein die ArmenkÃ¼che unter der Akropolis in Athen versorgt dreimal am Tag hunderte von Menschen. Waren es am Anfang etwa 20 Prozent Griechen, sind es mittlerweile Ã¼ber 60 Prozent. Gleichzeitig steigt die Zahl der Einwanderer stÃ¤ndig an. So sollen allein im GroÃŸraum von Athen knapp 900 000 Menschen aus Arabien und Zentralasien, FlÃ¼chtlinge aus Afghanistan, Iran und dem Irak leben. Griechenland gilt als zentrales Tor der FlÃ¼chtlingsstrÃ¶me. Allerdings kann das griechische Asylsystem diese Massen nicht bewÃ¤ltigen und kollabiert. Hilfe oder SolidaritÃ¤t ist von der EU nicht zu erwarten. Ein Riesenproblem, dass die Deutsch-Griechische Gesellschaft aufgreift, um Ã¼ber diese erdrÃ¼ckende Situation zu informieren.<span id="more-10475"></span></p>
<p><strong>Deutsch &#8211; Griechische Gesellschaft und Europas Union diskutieren Ã¼ber das FlÃ¼chtlingsproblem in Griechenland</strong></p>
<p>Die Deutsch-Griechische Gesellschaft GÃ¼tersloh e.V. fÃ¼hrt am Donnerstag, 02. Februar um 19.30 Uhr im Markusgemeindezentrum der griechisch-orthodoxen Kirche ihre diesjÃ¤hrige Mitgliederversammlung durch. Neben den Berichten Ã¼ber die VereinsaktivitÃ¤ten 2011 und dem Rechenschafts- und Kassenbericht wird der LandesgeschÃ¤ftsfÃ¼hrer der Europa Union NRW DR. Panteleon Giakoumis einen Lichtbildervortrag Ã¼ber das brennende Thema: Das FlÃ¼chtlingsproblem an der Peripherie der EU, eine tickende Zeitbombe? halten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wo bleibt der Anstand der ZustÃ¤ndigen?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 19:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.Zachos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teile griechischer Politiker versuchen immer noch hoch zu pokern und denken wohl nicht einmal annÃ¤hernd daran, dass sie es sind, denen die Menschen in Griechenland nicht mehr vertrauen. Solches Verhalten von politischen Personen, die sich durch derartige, riskant-gefÃ¤hrliche Pokerspiele um Macht und mÃ¶gliche Voteilnahme in hÃ¶chsten Ã„mtern in Stellung bringen wollen, mÃ¼sse Konsequenzen haben. Gerne [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-5626 alignleft" title="Steinmeier" src="http://www.ellasnet.de/wp-content/uploads/2009/08/Steinmeier.jpg" alt="" width="120" height="228" />Teile griechischer Politiker versuchen immer noch hoch zu pokern und denken wohl nicht einmal annÃ¤hernd daran, dass sie es sind, denen die Menschen in Griechenland nicht mehr vertrauen. Solches Verhalten von politischen Personen, die sich durch derartige, riskant-gefÃ¤hrliche Pokerspiele um Macht und mÃ¶gliche Voteilnahme in hÃ¶chsten Ã„mtern in Stellung bringen wollen, mÃ¼sse Konsequenzen haben. Gerne Ã¼bernehme ich einen markanten Satz von Frank-Walter Steinmeier (SPD) aus seiner kÃ¼rzlich gehaltenen Rede im Bundestag, als er neben den Aufstand der AnstÃ¤ndigen auch meinte: â€žNein, wir brauchen auch den Anstand der ZustÃ¤ndigen!â€œ Gilt auch fÃ¼r Griechenland.</p>
<p>Solange fÃ¼r dreiste Mitverursacher, z.B. Leiter von FinanzbehÃ¶rden, keine Strafen oder gar Entlassungen ausgesprochen werden, solange die Menschen keine richtige Aufarbeitung vergangener SÃ¼nden spÃ¼ren, und solange Politiker sich unbestraft bereichern kÃ¶nnen, solange mÃ¼ssen wir (nicht nur) den griechischen Politikern immer wieder daran erinnern, was die WÃ¶rtliche Ãœbersetzung von Demokratie bedeutet: &#8220;Herrschaft des (einfachen) Volkes.&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Streiks in Griechenland</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 14:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ellasnet</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Einsicht Ã¼ber notwendige Schritte ist bei immer mehr BÃ¼rgern unserer Heimat eigentlich schon lange eingekehrt. Die Politik des Landes &#8211; als Mutterland der Demokratie &#8211; hat aber bisher zu lange gezÃ¶gert, mit starken Signalen bei den Menschen diese Einsicht zu untermauern und auszubauen. Zum Beispiel Direktoren von FinanzbehÃ¶rden oder Politiker, Helfer und Helfershelfer einer [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Einsicht Ã¼ber notwendige Schritte ist bei immer mehr BÃ¼rgern unserer Heimat eigentlich schon lange eingekehrt. Die Politik des Landes &#8211; als Mutterland der Demokratie &#8211; hat aber bisher zu lange gezÃ¶gert, mit starken Signalen bei den Menschen diese Einsicht zu untermauern und auszubauen. Zum Beispiel Direktoren von FinanzbehÃ¶rden oder Politiker,<span id="more-10193"></span> Helfer und Helfershelfer einer GÃ¼nstlingswirtschaft herauszufinden, was nicht unbedingt schwer gewesen wÃ¤re und noch ist, und diese rechtsstaatlich zu verurteilen.</p>
<p>Stattdessen nun die Streiks und Demonstrationen. Streiks in dieser GrÃ¶ÃŸenordnung, wie sie nun fÃ¼r Griechenland gemeldet werden, kÃ¶nnten sicher fÃ¼r das Land gefÃ¤hrlich werden. Wirtschaftlich bewirken sie genau das Gegenteil was eigentlich beabsichtigt ist. Neben Chaoten, kÃ¶nnten Emotionen &#8211; geweckt allein durch Angst und finanzielle Not &#8211; daraus fernsehgerechte Szenen mit Gewalt hervorrufen, wenn einfache Menschen und Arbeiter &#8211; Ã¼brigens die Mehrheit der BevÃ¶lkerung in Griechenland &#8211; um Ihre Existenz fÃ¼rchten.</p>
<p>Was aber wÃ¤re zu den Streiks und Demos die Alternative? Das diese Menschen trotz Einsicht und Patriotismus sich brav hinsetzen und wie bisher so weiter machen und fÃ¼r jetzt noch weniger Geld weiterarbeiten, ohne Druck auf das bisherige politische System auszuÃ¼ben? Nicht nur in Griechenland, weltweit ist eine Bewegung der Unzufriedenheit entstanden. Nur Schade, wenn jetzt bei den Streiks in Griechenland sich Menschen beteiligen, die bisher im korrupten System ein Teil davon waren, oder Korruption und Vetternwirtschaft haben tatenlos geschehen lassen.</p>
<p>Ich wehre mich dagegen, wenn verlangt wird, die Menschen Griechenlands sollen statt zu streiken nun doch endlich anfangen zu arbeiten und zu sparen, damit wir in Deutschland nicht mit in den womÃ¶glichen Abgrund hineingezogen werden. Wir brauchen nur vor der eigenen HaustÃ¼r die Augen und Ohren aufmachen. Es soll mir keiner erzÃ¤hlen, an der Ãœberschuldung der RuhrgebietsstÃ¤dte oder in Kommunen in ganz Deutschland sind die dort lebenden Menschen daran schuld, weil sie faul, wenig arbeiten oder Ã¼ber ihre VerhÃ¤ltnisse leben.</p>
<p>Es ist jetzt genug. Zu spÃ¤t aber immerhin: Griechenland strebt mit der Schweiz nun ein Abkommen, wonach &#8220;GeldflÃ¼chtlinge&#8221; nicht so einfach davon kommen werden. Und der griechische Finanzminister hat dem Kabinett eine Liste mit tausenden Namen vorgelegt, die insgesamt mehrere Millionen Steuer hinterzogen haben sollen. FÃ¼r diese mutigen Schritte in die richtige Richtung benÃ¶tigt GriechenlandÂ und insbesondere die BÃ¼rger dieses Landes gerade jetzt die uneingeschrÃ¤nkte SolidaritÃ¤t aller Staaten und Menschen. Damit die Demokratie im Sinne der â€žaltenâ€œ Griechen hoffentlich wieder eine Wiedergeburt erfÃ¤hrt.</p>
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		<title>Geistlose Szenarien</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 10:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>D.Zachos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Szenen einiger weniger Griechen, die entweder immer noch nicht die RealitÃ¤t erkannt haben oder ihren Beamtenstatus mit bisher bequemes Leben nun, endlich, schwinden sehen, kÃ¶nnen und sollten nicht darÃ¼ber hinwegtÃ¤uschen, dass diese RealitÃ¤t und die Einsicht Ã¼ber notwendige Schritte bei immer mehr Menschen unserer Heimat schon lange eingekehrt ist. Gerade wir Griechen in Deutschland [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Szenen einiger weniger Griechen, die entweder immer noch nicht die RealitÃ¤t erkannt haben oder ihren Beamtenstatus mit bisher bequemes Leben nun, endlich, schwinden sehen, kÃ¶nnen und sollten nicht darÃ¼ber hinwegtÃ¤uschen, dass diese RealitÃ¤t und die Einsicht Ã¼ber notwendige Schritte bei immer mehr Menschen unserer Heimat schon lange eingekehrt ist.</p>
<p>Gerade wir Griechen in Deutschland haben uns seit <span id="more-10180"></span>den frÃ¼hen 60ern, ohne BegÃ¼nstigungen oder GÃ¼nstlingswirtschaft, nur durch FleiÃŸ und Arbeit Anerkennung oder einen zufriedenen Grad an Wohlstand erreicht. Und gerade unseren Lebensstandard zu erreichen, erhofften sich viele Menschen in Griechenland mit dem Eintritt in der WÃ¤hrungsunion. Leider aber wurde das griechische Volk offensichtlich in die falsche Richtung regiert. Viele von uns haben es frÃ¼h kommen sehen, aber nie diese AusmaÃŸe vermutet.</p>
<p>Hier in Deutschland sprechen nicht nur unsere Kinder heute eher Deutsch als Griechisch miteinander. Zwischen Griechen und Deutschen sind Ã¼ber die Zeit, neben einer vertrauensvollen Zusammenarbeit, sehr viele feste Freundschaften entstanden, die in den AnfÃ¤ngen auch nicht durch Bilder Ã¼ber AuslÃ¤nderfeindlichkeiten oder das Aufmarschieren der braunen Hemden erschÃ¼ttert oder gar auseinander gebracht werden konnten. Wir fanden es als eine groÃŸe Geste, wenn dann Deutsche auf die StraÃŸen gingen um gegen diese AuslÃ¤nderfeindlichkeiten z.B. mit Lichterketten zu protestieren. Nun ist es an der Zeit, dass wir Griechen auf einige niveaulose Bildern aus Griechenland reagieren, wo einige Vollidioten oder Chaoten in Griechenland unsere Freunde zu verstimmen drohen. Sie treffen damit auch uns.</p>
<p>Wir dÃ¼rfen auch nicht vergessen, wie sehr wir uns, und lange bevor die FinanzzustÃ¤nde in Griechenland bekannt wurden, stÃ¤ndig Ã¼ber die halbwertigen griechischen Ã„mter und Personen geÃ¤rgert haben, die allein durch verantwortungslose KlÃ¼ngelei und ungerecht eine Stelle im Amt bekommen hatten.<br />
Von Griechen, die in braunen AnzÃ¼gen auf den StraÃŸen von Athen Deutschland nun schmÃ¤hen wollen, distanzieren wir uns ausdrÃ¼cklich. Es zeigt sich, dass finanzielle und existenzielle Not auch bei SÃ¶hnen so groÃŸartiger Philosophen den Durchblick blockieren.</p>
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