Beim Griechen — Alexandros Stefanidis

Wie mein Vater in unser­er Tav­erne Geschichte schrieb
Alexan­dros Ste­fani­dis erzählt die Geschichte sein­er Fam­i­lie, in deren Zen­trum sein Vater
Christo­foros und das fam­i­lienge­führte Restau­rant »Der Grieche« in Karl­sruhe ste­hen.
Seit 1971 spielt sich dort – im »Wohnz­im­mer« der Ste­fani­dis’ – nicht nur das Leben der sech­sköp­fi­gen
Fam­i­lie ab, es ist gle­ichzeit­ig eine einzi­gar­tige Bühne für deutsche Zeit­geschichte: Von der Grün­der­szene der Grü­nen bis zu absur­den Sit­u­a­tio­nen mit ras­sis­tis­chen Stam­mgästen, von der Zeit, als griechis­ches Essen fast schon ein poli­tis­ches State­ment war, bis zur Kapit­u­la­tion vor der Dön­er-Welle hat die Geschichte des »Griechen« neben tod­komis­chen All­t­ags­geschicht­en alle Ele­mente ein­er griechis­chen Tragödie.

Fis­ch­er Taschen­buch Ver­lag
ISBN 978–3‑596–18758‑4

Alexan­dros Ste­fani­dis

Alexan­dros Ste­fani­dis, Jahrgang 1975, hat in Hei­del­berg, Thes­sa­loni­ki und Toron­to Ger­man­is­tik, Poli­tik­wis­senschaft und Sozi­olo­gie studiert und anschließend die Deutsche Jour­nal­is­ten­schule in München besucht. Er schrieb als freier Autor für Die Zeit und den Stern. Seit 2005 arbeit­et er für das Mag­a­zin der Süd­deutschen Zeitung. Dort betreut er als ver­ant­wortlich­er Redak­teur die Rubrik »Sagen Sie jet­zt nichts«. 2007 wurde er vom Medi­um­Magazin zum »Jour­nal­ist des Jahres« gekürt. 2008 gewann er den CNN Jour­nal­ist Award in der Kat­e­gorie Print.
Lit­er­atur­preise und Ausze­ich­nun­gen:

2007 wurde er vom Medi­um­Magazin zum »Jour­nal­ist des Jahres« gekürt.
2008 gewann er den CNN Jour­nal­ist Award in der Kat­e­gorie Print.

Ein Gedanke zu „Beim Griechen — Alexandros Stefanidis

  • 13. Juli 2012 um 14:19
    Permalink

    “Beim Griechen” von Alexan­dros Ste­fani­dis — ein großar­tiges Buch!!! Danke!!!
    Zum Lachen und zum Weinen und darüber hin­aus erst­bun­des- und dann gesamt­deutsche Zeit­geschichte!
    Das alles würde ich ihm gerne sel­ber sagen…

    Sylvia-Manori­ta Wiede­mann
    Dres­den

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