Düsseldorfer Griechen feierten den Heiligen Andreas

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Die griechisch ortho­doxe Kirche in Düs­sel­dorf stand an diesem Woch­enende im Blick­punkt der gläu­bi­gen Griechen in Deutsch­land. Die Patronatsves­per am Vortag des Namen­stages fand am Son­nta­gnach­mit­tag in der schmück­en Kirche des Heili­gen Andreas statt.

Erz­priester und Haush­err Ioan­nis Psarakis freute sich über zahlre­iche Gläu­bige über die Gren­zen Düs­sel­dorfs hin­aus, die dieses Fest ihre Ehre erweisen woll­ten. Aus Aachen sind die Griechen in Begleitung ihres Pfar­rers Andreas mit einem vollen Bus angereist, und Erz­priester Psarakis fühlte sich durch die vie­len Gäste und auch durch die Präsenz des Bischof Evme­nios von Lef­ka in sein­er Arbeit bestätigt.

Agiosandreas 

Der Liturgie glich ein­er schö­nen Zer­e­monie und wurde zur Verehrung von Andreas, dem ersten Apos­tel Jesu Christi, abge­hal­ten. Dem Bischof Evme­nios von Lef­ka assistierten weit­ere Priester, die aus den griechis­chen Kirchenge­mein­den Lüden­scheid, Iser­lohn, Wup­per­tal, Mönchenglad­bach, Wet­zlar, Aachen und Neus angereist sind, und der Ver­anstal­tung durch ihre Anwe­sen­heit und Teil­nahme aufw­erteten. Auch Kon­sul Pro­dro­mos Mark­oulakis mit sein­er Ehe­frau war anwe­send und kostete mit allen anderen Gästen nach der Liturgie von den Fin­ger­foods und den Getränken, die im Fest­saal nebe­nan serviert wurden.

Agiosandreas