Griechin vom türkischen Freund fast zu Tode gewürgt

Ell_gynWie wir erst jet­zt erfuhren, ent­ging eine Griechin in Bre­men nur ganz knapp einen gewalt­samen Tod.

Die 39-jährige Griechin lebte mit ihrem 44-jähri­gen türkischen Lebenspart­ner zusam­men und hat­ten auch einen gemein­samen Sohn. Sehr oft aber gab es zwis­chen den bei­den Stre­it und mehrere kurzzeit­ige Tren­nung waren die Fol­gen. Anfang August aber zogen die bei­den mit Sohn in eine neue Woh­nung in Bre­men ein. Alles schien gut zu laufen. Der Schein aber trügte und es gab wieder ein­mal Stre­it. Der türkische Lebenspart­ner zog dann wieder ein­mal aus der Woh­nung aus.

Als er nach ein paar Tagen wieder zurück­kehrte, und sich mit seinem Schlüs­sel Ein­gang in die noch zu ren­ovierende Woh­nung ver­schaffte, erwis­chte er die Griechin mit dem gemein­sam engagierten Handw­erk­er in ein­deutiger Sit­u­a­tion im gemein­samen Schlafz­im­mer. Der 49-jährige Handw­erk­er ver­ließ daraufhin fluchtar­tig die Woh­nung, besin­nte sich aber und kam ein paar Minuten wieder zurück, um nach dem Recht­en zu schauen. Er sah, wie der Lebenspart­ner auf der Frau kni­ete und sie mit den Hän­den würgte. Geschockt ran­nte er zunächst wieder weg, kehrte aber auch dies­mal wieder schnell zurück und fand die griechis­che Frau allein und schw­er ver­let­zt am Boden. Der alarmierte Notarzt und seine Ret­tungskräfte kon­nte die akut in Lebens­ge­fahr befind­liche Frau rea­n­imieren und bracht­en sie in die Inten­visvs­ta­tion eines Kranken­haus­es in Bre­men. Während der umge­hend von der Polizei ein­geleit­ete Fah­n­dung, stellte sich der Täter, schwieg aber bei Details. Die Polizei nahm ihn in Gewahrsam.

Quelle: Polizei & Presseportal
Bild hat keine Ähn­lichkeit mit der erwäh­n­ten Frau