Griechische Impressionen

POLYTROPON — V. Chatzi­vas­sios präsen­tiert das Jor­gos Psir­akis Quin­tett in einem Pro­gramm mit
Liedern und Werken von Manos Hadjidakis

Am Sam­stag, den 5. Juni 2010 um 19.30 Uhr gastiert das Jor­gos Psir­akis Quin­tett im Dr. Hoch´s Kon­ser­va­to­ri­um, Clara Schu­mann Saal, Son­ne­mannstrasse 16, 60314 Frank­furt (Verkehrsan­bindung: S1, S2, S3, S4, S5, S6, S8, S9 Hal­testelle: Ostendstraße).

Die Berlin­er Jazzmusik­er — vier Griechen und ein US-Amerikan­er — wer­den an diesem Abend Lieder und Werke des griechis­chen Kom­pon­is­ten Manos Had­ji­dakis aus über vier Jahrzehn­ten dem Frank­furter Pub­likum präsen­tieren.  

Manos Had­ji­dakis (1925–1994), ein­er der wichtig­sten griechis­chen Kom­pon­is­ten, schrieb Film‑, Theater‑, Kam­mer­musik und kom­ponierte zahlre­iche Liederzyklen. Er hat­te mit allen wichti­gen griechis­chen Sängern zusam­mengear­beit­et — Nana Mousk­ouri gehört zu sein­er Ent­deck­un­gen. Inter­na­tion­al ist er 1961 mit dem Lied „Son­ntags nie“ aus dem gle­ich­nami­gen Film bekan­nt gewor­den (dt. Songti­tel: „Ein Schiff wird kommen“). 

Das Jor­gos Psir­akis Quin­tett beste­ht aus den Musik­ern Jor­gos Psir­akis (sax), Christi­na Poulit­si (Sopranistin), Anto­nis Anis­se­gos ℗, Jonathan Robin­son (bass) und Jor­gos Dim­i­tri­adis (dr).

Jor­gos Psir­akis: geboren 1962 in Athen, aufgewach­sen im Rhein-Main Gebi­et, seit 1984 in Berlin. Jazz Sax­ophon an der Musikschule Berlin-Kreuzberg. Stu­di­en der Musik des Balka­ns und des Vorderen Ori­ents. Seit 1991 mehrere Jazz‑, und Welt­musikpro­jek­te im In- und Ausland.
Neben Koop­er­a­tio­nen mit zahlre­ichen Musik­ern der Berlin­er Szene spielte er auch mit der Sän­gerin Maria Faran­touri, den Per­cus­sion­is­ten Michalis Kla­pakis und Ramesh Shotham und mit dem tune­sis­chen Oud-Vir­tu­osen Mohammed Zinelabidin zusammen.

Tick­et-Preise: 25,–€, 20,–€, 15,–€ (erm.)
Konz­ert-Info: http://www.polytropon.de