Vorurteile gegen Jugendliche mit Migrationshintergrund gehören jetzt schon der Vergangenheit an

Oft haben Stu­di­en ver­sucht mitzuteilen, dass Kinder von Ein­wan­der­ern immer mehr mit hohen Bil­dungsab­schlüssen glänzen. Hierüber haben wir bere­its in der ver­gan­genen Aus­gabe berichtet, wie diese schon den “Deutschen” in der Bil­dung über­flügelt haben.
Und jet­zt erre­icht uns über das gle­iche The­ma eine weit­ere Bestä­ti­gung. Die von der Her­tie- Stiftung. Diese fördert seit ca. 6 Jahren Kinder mit Migar­tion­sh­in­ter­grund zwis­chen 14 und 18 Jahren mit per­fek­tem, fast akzent­freiem Deutsch.
Die Unter­stützung liegt darin, den Jugendlichen einen Com­put­er mit Inter­ne­tan­schluss zu ermöglichen sowie 100 € Bil­dungs­geld pro Monat. Als Gegen­leis­tung erwarten die Betreuer den ständi­gen Kon­takt zu der Studie, die Teil­nahme an ver­schieden Bil­dungssem­inaren, Berichte über den Werde­gang sowie auch Zeug­nisse die hal­b­jährlich vorgezeigt wer­den müssen.
Dadurch stellt die Stiftung leicht fest, daß unter den Kindern von Ein­wan­der­ern, die an der Studie teil­nehmen, ihr Wis­sen schneller zu ver­größern und diesen wesentlich bess­er in ihren Tagesablauf und Beruf ein­set­zen als bish­er angenommen.